Kostenübersicht „ex post“ – Es ist alles drin

Liebe Anlegerinnen und Anleger,

heute geht es um Sie. Sie, die Sie mit Ihrem Vermögen dazu beitragen, dass neben Ihnen eine ganze Branche ein gutes Aus- und Einkommen hat. Das verdient unsere höchste Anerkennung. Mit Ihren Vermögensanlagen leisten Sie einen wichtigen Beitrag für ihre persönliche Vermögensbildung. Darüber hinaus schaffen Sie einen Teil der Lebensgrundlage für viele Menschen in der Finanzbranche.

Seit einigen Wochen erhalten Sie über Ihren Anteil eine Kostendarstellung für Ihre Wertpapieranlagen. Die in Fachkreisen „ex post“ genannte Kostenübersicht für Ihr Wertpapiervermögen des Jahres 2018, führt alle getätigten Zahlungen an Ihre Berater/innen sowie Verwalter/innen auf. Die Gesamtsumme könnte Sie in ihrer Höhe erschrecken. Daher sind die folgenden Punkte bei Ihrer Bewertung wichtig:

1. Die Kostendarstellung ist keine Rechnung.

2. Die Kosten sind in der Wertentwicklung des Jahres 2018 bereits enthalten.

3. Für einige von Ihnen liegt die gesetzlich verpflichtende Kostendarstellung evtl. im Mailpostfach. Schauen Sie mal rein.

4. Sollten Sie, so wie ich es erlebt habe, erfahren, dass die aufgeführten Beträge ja gar nicht von Ihnen gezahlt wurden, lassen Sie sich diese bitte erstatten. Aber spätestens jetzt wird Ihre Beraterin/Ihr Berater ganz schnell zurückrudern, denn alle aufgeführten Kosten wurden von Ihnen bezahlt. Direkt über Provisionen, Bestandsprovisonen, Gebühren oder Ausgabeaufschläge oder indirekt wie bei aufgeführten Strukturierungskosten von z.B. Zertifikaten. Alle aufgeführten Kosten wurden Ihrem Vermögen entnommen bzw. kommen nicht als Ertrag bei Ihnen an. Egal, was auch immer Ihnen dazu erzählt wird.

5. Sollten Sie das Gefühl haben, dass die aufgeführten Kosten in ihrer Höhe ungerechtfertigt sind, suchen Sie bitte das Gespräch mit Ihrem Berater/Ihrer Beraterin. Beurteilen Sie gemeinsam die Angemessenheit der ausgewiesenen Kosten mit der von Ihnen erlebten Dienstleistung. Ausschlaggebend dafür ist der Anteil der für die Bank/Sparkasse ausgewiesenen Kosten.

billets coeurs

6. Haben Sie Ihre Beraterin/Ihren Berater länger nicht gesehen, kennen Sie Ihren bzw. seinen Namen nicht mehr oder aufgrund der häufigen Beraterwechsel noch nicht, dann denken Sie bitte über eine günstigere Verwahrform Ihrer Vermögensanlagen bei anderen Anbietern nach.

7. In der Darstellung sind kleine Abweichungen aufgrund unterschiedlicher gesetzlicher Anforderungen möglich. Die können von Ihnen vernachlässigt werden.

Die Kostenübersicht schafft Transparenz. Transparenz über Ihre Aufwendungen für Ihre Vermögensanlagen. Transparenz ermöglicht auch Konsequenz. Vom Lob und Dank bis hin zur Beendigung einer Geschäftsbeziehung. Banken/Sparkassen/Versicherungen kündigen diese, wenn es für sie unrentabel wird. Tun Sie das in einem solchen Fall auch. Ja, auch eine solche Entscheidung erfolgt im Sinne und auf Basis einer soliden ökonomischen Grundbildung.

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Frühjahrsputz für das Gehirn: Was ist eigentlich Risiko?

Gefühlt leben wir in einer Welt voller Risiken und bei allem was uns lieb und wichtig ist sind wir bemüht, Ungewissheiten zu vermeiden. Das gilt so beim Blick auf die eigenen Kinder oder auch beim Blick auf die Möglichkeiten der Geldanlage. Ungewissheit ist für uns Menschen schwer auszuhalten und so sind wir bemüht, diese mit Eintreffenswahrscheinlichkeiten zu versehen. Wir machen also aus der Ungewissheit ein Risiko, um konkrete (Risiko)Vorsorge treffen zu können. Damit unsere Kinder nicht einfach verschwinden, werden diese per GPS überwacht oder besser noch auf Schritt und Tritt begleitet. Damit uns bei der Zukunftssicherung nichts dazwischen kommt, werden bestimmt Anlageformen vermieden. Und schon haben wir ein gutes, ein sicheres Gefühl. Aber gibt es deswegen keine Ereignisse mehr, welche unser Leben oder unsere Geldanlageideen aus der Bahn werfen?

Fakt ist, die Unsicherheit bleibt. Es gibt immer wieder Ereignisse, mit denen so richtig keiner gerechnet hat. Erinnern wir uns an den ersten Armbruch unserer Kinder oder den 11. September 2001. Alle hatten und haben sie Auswirkungen auf unser Leben oder eben unsere Geldanlageideen.

Das Harding-Zentrum für Risikokompetenz schreibt dazu: „Ein Ereignis oder ein Merkmal, das nicht gewiss ist, sondern eintreten oder auch nicht eintreten kann, nennt man ungewiss. Wenn die Ungewissheit aufgrund empirischer Beobachtungen oder kausalen Wissens („Design“) qualifiziert werden kann, so nennt man sie Risiko.“* Darüber hinaus bleibt die Frage offen, ob alle möglichen Ereignisse oder Merkmale überhaupt bekannt sind.

Risikokennzahlen für die Geldanlage sind immer mit Erfahrungswerten verknüpfte Prognosen. Sie geben uns ein besseres Gefühl, machen aber die Anlagewelt nicht sicherer.

Ist es nun besser im Leben vieles nicht zu tun? Nein, vielleicht hilft ganz einfach die notwendige Einsicht und Erkenntnis, dass es immer wieder Ereignisse geben wird, mit denen nicht gerechnet wurde. Weder von sogenannten Experten noch von einem selbst. Und mit dieser Einsicht lebt es sich auch leichter, gerade bei der Geldanlage.

Was hilft? Einsicht in die Ungewissheit und mehr kümmern, also auf dem Laufenden bleiben. Die Einsicht in die Ungewissheit schafft Gelassenheit. Und Gelassenheit sorgt für einen klareren Kopf. Den braucht man für die wichtigen Dinge im Leben oder bei der Geldanlage.

Die Ungewissheit ist eine feste Konstante in unserm Leben – akzeptieren wir das auch bei der Geldanlage, dann ist das sogenannte Risiko nämlich egal 🙂

Quelle: https://www.harding-center.mpg.de/de/gesundheitsinformationen/wichtige-begriffe

Der Lockruf der Sparprämie

„Sparen muss sich lohnen, auch bei niedrigen Zinsen.“ Ein einfaches Sparzitat aus dem Jahr 2015. Nicht so einfach scheinen aber die sich daraus ergebenden Deutungsmöglichkeiten zu sein. Denn im Zusammenhang mit dem Zitat wird nach einer neuen Möhre für den Sparer verlangt, einer neuen staatlichen Spar(möhre)prämie.
Das viel ältere Sparzitat: „Spare wenn du kannst, dann hast du in der Not“ bringt den Spargedanken schon viel eher auf den Punkt. Es lohnt sich also der folgenden Frage nachzugehen: Sparen wir nur oder weil es eine Belohnung in Form eines Zinses oder einer Prämie gibt?

Pig on a donkey
Die Erwartungen an über die eigene Sparleistung hinausgehende Zins- oder Ertragszahlung sind von vielen Faktoren abhängig. Heute ist bekannt, dass die Rendite-Erwartung nur eine Sub-Erwartung unter vielen anderen Erwartungen eines Sparers ist. Auch haben die Zinshöhe und Zinsänderungen nur einen geringen Einfluss auf die tatsächliche Sparquote. Es scheint also so zu sein, dass gespart wird, um etwas auf der hohen Kante zu haben. Für ein schnelles oder auch ein langes Sparziel. Und egal wie hoch die Zinsen gerade sind.

Nun ist es sicher aber auch nicht so ganz von der Hand zu weisen, dass in Aussicht gestellt hohe Zins- oder Prämienzahlungen den Entscheidungs- prozess für einen Sparvorgang vereinfachen und verkürzen. Spannend ist hierbei aber die Beobachtung, dass nur wenige Sparer auf die Frage nach der konkreten Verwendung der Zinserträge, eine Antwort finden. Hier überwiegen deutlich die Mitnahmeeffekte.

Folgen Sie uns in der kleinen mathematischen Überlegung. Wer 5 Jahre lang mtl. 100 € spart, legt 6.000 € auf die hohe Kante. Bei einem Zinssatz von 2,5 Prozent p.a. kommen über die Jahre 392 € dazu. 94 Prozent des 5jährigen Sparerfolges stammen also vom Sparer selbst! Haben die der Sparbemühungen in diesem Umfang 10 Jahre Bestand, sind immer noch 90 Prozent des Sparergebnisses Eigenleistung. Nach 20 Jahren noch 78 Prozent. Erst bei deutlicher längeren Laufzeiten und bei deutlich höheren Zinssätzen wird also auch ein deutlicherer Erfolg spürbar. Das ist mit Sparplänen in alternativen Anlageformen gut zu schaffen.

Wer seinen Eigenanteil am Sparerfolg also verringern möchte, hatte und hat dazu verschiedene Möglichkeiten. Da diese aber nicht allen Sparern bekannt sind, lohnt sich ein Gespräch mit einem Berater.

Fazit:

Sparen liegt im persönlichen Interesse, egal wie hoch oder tief die Zinsen gerade sind. Und ja, sparen lohnt sich auch heute noch, obwohl die Zinsen historisch niedrig sind und es (noch?) keine neue Spar(möhre)prämie gibt.
Mit dem Blick auf die Sondersparprämie bleibt mindestens eine Fragen offen: Bekommt auch ein Eigenheimfinanzierer und somit Niedrigstzinsprofiteur eine Sparsonderprämie auf sein Sparguthaben? Aber das kann jemand anders erklären …

Danke Kai für deine Ideen und Anregungen zum Beitrag!

Wieviel Zukunft verträgt der Mensch?

Wie lange ist langfristig, wenn es um Geld oder besser um die Zukunftssicherung geht? Wie hilfreich sind Prognosen wirklich? Warum sind Sparer mit Lebensversicherungen aus der Vergangenheit unzufrieden?

Nun sind die Guthabenzinsen fast bei Null angekommen und damit verbunden stellen sich für viele Anleger und Sparer neue Fragen. Ja, und manche Experten überraschen sogar mit neuen Erkenntnissen. Und Achtung, es ist nicht die Zeit für hektische Entscheidungen!

Immerhin im August 2014, also fast ein Jahrzehnt nach der Einführung der RiesterRente stellt Stiftung Warentest/Finanztest fest, dass sich Riesterverträge auch nur durch die Zulagen rechnen und die Rendite je nach Vertragskonstellation bei ca. 8 Prozent p.a. liegen kann. Diese späte Erkenntnis ist erfreulich, stand aber bereits bei und mit der Auflegung der RiesterRente fest. Eine späte Rechtfertigung für Empfehlungen der Sparpläne?

„Nur der Scham der Banken erspart Minuszins bei Riester“ (welt.de, 13.9.2014). Banksparpläne haben ganz sicher ihre Bedeutung für bestimmte Sparziele. Es bleibt aber zu überlegen, ob eine Zinsentwicklung wie die derzeitige, für Sparzeiträume von 30 oder 40 Jahren ausgeschlossen werden kann und konnte? War den Sparern diese Möglichkeit des nahe Nullertrages bewusst?

Kunden mit fälligen Lebensversicherungen reagieren enttäuscht, wenn Sie ihre Auszahlungsbeträge fälliger Lebensversicherungsverträge sehen. Die vor 3 oder 4 Jahrzehnten prognostizierten Überschussbeteiligungen waren deutlich zu hoch und heute ist die Ernüchterung groß. Es klang aber so gut, damals 1985 bei Vertragsabschluss!

Es ist schwierig eine Prognose für Jahrzehnte abzugeben und eine lange Sparentscheidung zu treffen. Auch bei Abschlussentscheidungen für langlaufende Sparpläne überwiegen die Informationen, die für unsere Gehirn schnell präsent und aktuell verfügbar sind. In Zeiten der Unsicherheit werden oft die Lösungen präferiert, welche die vermeintlich geringeren Risiken für die Zukunft aufweisen. Dabei werden die aktuellen erlebbaren und wahrscheinlich erscheinenden Risiken automatisch in die Zukunft projiziert, der Blick für andere Risiken wird getrübt. Aber nur mit einer solchen Entscheidungsstrategie gelingt es uns, die Abschlussentscheidung einfach und mit möglichst geringem Aufwand zu treffen. Unser Gehirn ist ein Energiesparer –   auch bei schwierigen Entscheidungen!

Wie können solche Entscheidungen besser getroffen werden?

1. Akzeptieren sie den möglichen Entscheidungsfehler!
2. Eine Prognose für zwei oder mehr Jahrzehnte ist nicht wirklich möglich und kann demzufolge auch nicht berechnet werden.
3. Das mehrfache Wechseln von Vertragsarten verursacht hohe Kosten. Die Ungewissheit bleibt.
4. Risiko ist immer das, was wir nicht wissen.
5. Schließen sie mehrere Verträge ab, streuen Sie die sogenannten Risiken und sichern Sie sich vielfältige Chancen.
6. Beobachten Sie die Verträge regelmäßig und vermeiden Sie unbedachte Reaktionen.

Die Produktampel bleibt besser aus!

Eine Ampel regelt im Straßenverkehr die Vorfahrtsrechte und nimmt den Teilnehmern wichtige Entscheidungen ab. Im Ergebnis wird, wenn sich alle an die Entscheidungen der Ampel halten, der Straßenverkehr sicherer. Das funktioniert so gut, dass es seit der Finanzmarktkrise die verstärkte Diskussion darüber gibt, auch eine Ampel für Geldanlagelösungen einzuführen. Mit Hilfe dieser sollen Unfälle, also Vermögensverluste, vermieden werden.
Einfach gedacht ist aber zum Glück nicht einfach getan. Denn im Strassenverkehr kommt es trotz der Ampel zu Verkehrsunfällen. So wurden allein in München 2012 ca. 300 Menschen bei Ampelunfällen verletzt. Warum ist das so? Mit dem Blick auf die Ampel sinkt die eigene Aufmerksamkeit für andere Gefahren. Darüber hinaus wird erwartet, dass sich alle Verkehrsteilnehmer an die Ampelregelung halten. Beides ist gefährlich und hat oft gravierende Folgen.

Und bei der Geldanlage?

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München und des Institut national de la recherche agronomique haben eine erste Studie veröffentlicht, die die Wirkung der Ampelkennzeichnung auf das Verbraucherverhalten auch bei Finanzprodukten untersucht. In zwei Erhebungen konnten sich je 250 deutsche Teilnehmer mehrmals zwischen zwei Geldanlagen entscheiden. Bei den Finanzprodukten war die Flexibilität, aus der Geldanlage auszusteigen, unterschiedlich groß, und manche Varianten hatte eine Staatsgarantie gegen Totalausfall. Mit Balkendiagrammen zeigten die Produktinformationen, wie wahrscheinlich mögliche Ertragssummen bei einer Investition von 100 Euro waren, also beispielsweise wie sicher die Anleger mit einem Ertrag von 90, 110 oder 130 Euro rechnen konnten. Für die verschiedenen Kaufentscheidungen zeigten die Forscher den Probanden die jeweiligen Produktinformationen zuerst ohne, dann mit einer zusätzlichen Ampelkennzeichnung. Dabei wurden bei den Geldanlagen alle drei Produktmerkmale (Flexibilität, Staatsgarantie, Ertrag) mit einer Farbe versehen. Die Farbe für den Ertrag richtete sich nach dem Mittelwert der möglichen Summen. Die Konsumenten vertrauten offenbar in beiden Fällen der Ampel, so dass die Kennzeichnung ihre Entscheidungen beeinflusste: Bei den Geldanlagen wurden diejenigen Merkmale, die grün markiert waren, noch wichtiger für ihre Entscheidung. Beispielsweise legten die Testpersonen auch ohne Ampelkennzeichnung großen Wert auf die Staatsgarantie, mit dem grünen Signal stieg dieser Wert noch. „Die Ampel steigert die Sensibilität der Konsumenten für bestimmte Merkmale eines Produkts“, sagt Prof. Jutta Roosen vom Lehrstuhl für Marketing und Konsumforschung der TUM.

Mögliche Auswirkungen der Produktampel:

Die verstärkte Aufmerksamkeit für die in der Ampel angezeigten Eigenschaften kann zu einer verringerten Aufmerksamkeit für andere Charakteristika der Produkte führen.

Eine weitere unbeabsichtigte Wirkung droht, wenn im Ampel-System komplexe Informationen vereinfacht auf den Punkt gebracht werden: Zunächst schreckten die Probanden vor der Geldanlage zurück, wenn die möglichen Ertragssummen eine große Bandbreite hatten. Das Investment war ihnen offenbar zu unsicher. Wurde jedoch der Mittelwert der möglichen Erträge zusätzlich mit der Ampel bewertet, waren die Verbraucher eher zum Kauf bereit – obwohl dieselben Informationen zur Verfügung standen.

„Die Kennzeichnung wirkt in diesem Fall simplifizierend“, sagt Roosen. „Die Ampel täuscht Sicherheit vor und verleitet dazu, komplexere Produktinformationen zu vernachlässigen. Wir sprechen in der Forschung von einem Heiligenschein-Effekt: Ein positives Merkmal überstrahlt alles andere.“

Fazit:

Eine Ampel schafft mit großer Wahrscheinlichkeit nur Scheinsicherheit bei Auswahl der Geldanlagelösungen. Die Einführung einer Produktampel wird enttäuschen. Komplexe Themen wie die Geldanlage unter Berücksichtigung gesetzlicher, steuerlicher, persönlicher, politischer und anderer Motive und Einflüsse lassen sich nicht einfach mit drei Farben bewerten. Dafür gibt es ausgebildete Spezialisten.

Die Geldanlagewelt wird nicht einfacher durch den Versuch sie einfacher darzustellen!

Quelle:

Die Studie ist im International Journal of Consumer Studies erschienen. Sie wurde gefördert vom Bayerisch-Französischen Hochschulzentrum (BFHZ) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
Publikation:
Larissa S. Drescher, Jutta Roosen and Stéphan Marette: The effects of traf#c light labels and involvement on consumer choices for food and #nancial products. International Journal of Consumer Studies 38 (2014) 217–227, DOI:10.1111/ijcs.12086

Sicherheit ist ein gutes Gefühl!

Das Sicherheit in einer Sparkasse oder Bank heute mehr ist als die Erwartung „ich bekomme mein Geld zurück“, ist in vielen Kundenbefragungen nachzulesen. Gemäß der lateinischen Wortherkunft von „se cure“ bedeutet es vielmehr „ohne Sorgen sein“. Schön zu sehen, wie es vorbildlich umgesetzt wurde.

Gefunden auf: http://www.spiegel.de/spam/spam-schild-dietrich-freitag-defibrillator-a-981796.html